Über uns

Vorstand

Hebi Fries

Präsident

Philipp Z'Rotz

Fachkraft & Gründer

Marianne Hübscher

Aktuarin

Roland Z'Rotz

Finanzen

Seline Limacher

Projekte

Betriebsgruppen

Marianne Hübscher

Mitgliederverwaltung

vakant

Verarbeitung

Ruedi Niederberger

Infrastruktur

Monika Roos

Gartenpflege & Unterhalt

Luma Kubba

Gewächshaus

Philosophie

Wir sind eine Gemeinschaft von engagierten Mitgliedern, die gemeinsam eine Vision verfolgen: frisches, regionales und saisonales Gemüse und Kräuter nach dem Prinzip der solidarischen Landwirtschaft anzubauen. Mehr Informationen zur solidarischen Landwirtschaft findest du unter solawi.ch.

Wir bewirtschaften unsere Felder nach ökologischen Prinzipien und verzichten auf synthetische Pflanzenschutzmittel und Dünger. Wir setzen auf Vielfalt statt Monokultur für eine zukunftsfähige Landwirtschaft.

Unsere Werte

Solidarität

Wir teilen nicht nur die Ernte, sondern auch das Risiko und die Verantwortung.

Regionalität

Unser Gemüse wächst direkt hier in der Region – kurze Wege, frische Produkte, klare Herkunft.

Nachhaltigkeit

Wir wirtschaften im Einklang mit der Natur und achten auf Bodenfruchtbarkeit, Artenvielfalt und Ressourcenschonung.

Permakultur

Wir orientieren uns an natürlichen Kreisläufen und regenerativen Systemen.

Gemeinschaft

Unser Verein ist ein Ort, an dem Menschen sich begegnen, voneinander lernen und gemeinsam anpacken.

Transparenz

Mitglieder erhalten Einblick, wie wir arbeiten, wofür Beiträge verwendet werden und wie die Ernte läuft.

Wir glauben, dass Landwirtschaft wieder ein Teil des gesellschaftlichen Lebens sein sollte. Statt anonym einzukaufen, lernen unsere Mitglieder die Menschen und Prozesse hinter ihrem Essen kennen. Durch die enge Verbindung zwischen Produzent:innen und Verbraucher:innen entsteht Wertschätzung – für die Lebensmittel, für die Arbeit und für die Natur.

Anbaugebiete

Unsere Anbauflächen wurden über die Jahre erweitert. Heute bewirtschaften wir mehrere Standorte, um eine vielfältige und verlässliche Ernte sicherzustellen.

Drohnenbild Rüezligen, Grosswangen

Rüezligen, Grosswangen

Seit unserer Gründung im Jahr 2020 ist unser Feld in Rüezligen auf dem Biohof der Familie Scheuber (Pächter der Familie Z'Rotz) das Herzstück unserer Arbeit.
Anbaufläche: Freiland 60 Aren

Brestenegg, Ettiswil

Um die Saison zu verlängern und empfindlichere Kulturen anzubauen, können wir seit dem Jahr 2021 in Ettiswil ein Gewächshaus und seit 2022 zusätzliche Aussenflächen für den Gemüseanbau nutzen. Diese Erweiterung reduziert unser Anbaurisiko. Das Abpacken und die Vorbereitungsarbeiten für die Auslieferung finden ebenfalls in Ettiswil statt.
Anbaufläche: Gewächshaus 8 Aren und Freiland 20 Aren
Gewächshaus Grosswangen

Schutz, Grosswangen

Seit Frühling 2025 können wir in Grosswangen zusätzlich das Gewächshaus von der Familie Fischer nutzen.
Anbaufläche: Gewächshaus 3.5 Aren
Wellberg

Wellberg, Willisau

Für den Kartoffelanbau arbeiten wir mit unserem Partnerbetrieb, dem Biohof der Gebrüder Peter auf dem Wellberg, Willisau zusammen.
Anbaufläche: Freiland 10 Aren

Meilensteine

Heute
ungefähr 75 Ernteanteile
Frühling 2025
Gewächshaus in Grosswangen

zusätzliche Anbaufläche im Gewächshaus «Schutz, Grosswangen»

Januar 2025
5-jähriges Jubiläum
2024
Umstieg auf Ganzjahresproduktion
2023
Vergrösserung Anbaufläche

zusätzliche Anbaufläche auf unserem Partnerbetrieb «Biohof Familie Peter, Wellberg, Willisau»

2022
Vergrösserung Anbaufläche

zusätzliche Anbaufläche Freiland «Brestenegg, Ettiswil»

2021
Vergrösserung Anbaufläche

zusätzliche Anbaufläche Gewächshaus «Brestenegg, Ettiswil»

Mai 2020
1. Auslieferung Ernteanteil
Januar 2020
Gründungsversammlung

mit 20 Ernteanteilen

FAQ

Häufig gestellte Fragen

In den Statuten und im Betriebsreglement sind verbindliche Richtlinien und Regeln festgehalten.

Nein, die Zusammenstellung hängt von der Saison und der Ernte ab. Eine individuelle Auswahl ist nicht möglich, da der Anbau und die Mengenplanung bereits lange im Voraus für die gesamte Gemeinschaft erfolgen.

Ja, im Mitgliederportal kann im Shop zusätzliches Gemüse gekauft werden, sofern es überschüssiges Gemüse hat.

Bei längeren geplanten Abwesenheiten (ab fünf Wochen) kann das Abo ausgesetzt werden. Diese Abwesenheit muss aber in der Anbauplanung berücksichtigt werden können. Deshalb muss die Abwesenheit bis am 31. Dezember des Vorjahres gemeldet werden. Der Betriebsbeitrag wird im gleichen Verhältnis gekürzt. Für kürzere Abwesenheitsdauern sollten andere Lösungen gefunden werden. Z. B. Verschenken an Nachbar:innen, Verwandte oder Bekannte.

Einige Gemüsesorten können als Ergänzung zum Querbeet-Gemüse bei Bedarf zugekauft werden, insbesondere im Winter. Zugekauftes Gemüse wird auf jeden Fall deklariert.

Ja, das Abo verlängert sich automatisch um ein Jahr bis auf Widerruf.

Das Abo für das Folgejahr ist bis spätestens Ende Jahr (31. Dezember) schriftlich zu kündigen. Eine Änderung der Abogrösse für das Folgejahr muss ebenfalls bis am 31. Dezember des laufenden Jahres gemeldet werden.

Nach oben scrollen